Bewirtung

Wie und warum bewirtet man das Umzugspersonal?

Ein Umzug steht an. Das ist auf der einen Seite in den meisten Fällen durchaus ein freudiges Ereignis, weil man sich meistens ja wohnlich verbessert. Je höher man auf der Karriereleiter aufsteigt, desto größer und nobler wird in der Regel auch der Wohnraum. Oder man hat die Liebe seines Lebens doch noch gefunden und zieht endlich zusammen. Es gibt Schlimmeres. Dass man umziehen muss, ist auch gar nicht das Problem dabei. Aber der Umzug selber, der kann einem dann schon einiges abverlangen. Und wenn man es sich leisten kann, dann holt man sich dafür auch am besten die Profis von der Umzugsfirma Umzug1A ins Haus. Denn was man als Laie mit seinem zwangsverpflichteten Freundeskreis an einem kompletten Wochenende nicht schafft, dass schafft die Crew der Umzugsfirma Umzug1A in einigen wenigen Stunden. Gut, diese Männer in diesen schweren Stunden bei einem Umzug Düsseldorf an seiner Seite zu wissen. Aber: wie bewirtet man sie eigentlich und hält sie so bei Laune?

Warum überhaupt das Personal gut behandeln?

Menschen, die das Servicepersonal nicht anständig behandeln, haben etwas Grundlegendes nicht verstanden. Der Service und die Atmosphäre werden umso besser, je besser man das Personal behandelt. Wer in einem Restaurant die Bedienung oder gar den Koch beschimpft, der läuft Gefahr, dass ihm in die Suppe gespuckt wird. Einem Frisör, der nur kritisiert wird und nie Trinkgeld bekommt, rutscht vielleicht mal der Langhaarscheider aus. Dagegen sind die Arbeiter von der Umzugsfirma Umzug1A noch recht pflegeleicht, denn als Umzügler erwartet man erstmal gar nichts. Wenn dann aber doch eine wohlgemeinte Bewirtung seitens des Kunden vor Ort stattfindet, macht man sich beim Umzugspersonal auf jeden Fall schnell gute Freunde und sowohl die Qualität der Arbeit als auch die Atmosphäre verbessern sich. So läuft der Umzug wie von selbst und wird nicht selten von einem lästigen zu einem freudigen Ereignis.

Die Bewirtung des Umzugspersonal konkret

Wie gesagt: das Personal einer Umzugsspedition erwartet erst einmal gar nichts vom Kunden. Meistens haben sich die Arbeiter selber versorgt, so dass sie den Tag über körperlich hart arbeiten können. Aber der Kunde kann trotzdem immer gerne alle Geschütze auffahren und das Personal wird auch ordentlich zugreifen. Dabei sind die Umzügler in der Regel eher robuste Charaktere, was die Ess- und Trinkgewohnheiten angeht. Veganer finden sich eher selten in ihren Reihen. Deshalb greift man als Kunde am besten zu den Klassikern: belegte Brötchen, eine Pizza vom Lieferdienst oder auch ein deftiger Erbseneintopf und schon hat man die Herzen des Personals der Umzugsfirma Umzug1A für sich gewonnen. Als Kunde braucht man sich hier wirklich keinen Zacken aus der Krone zu brechen. Wer selber etwas für die Mannschaft kochen will, der sollte sich auch nicht allzu große Mühe geben. Eine schmackhafte Pasta zum Beispiel ist ideal. Und ein paar Getränke sind gerade im Sommer eine gute Wahl. Aber: natürlich gilt bei der Umzugsfirma Umzug1A Alkoholverbot – zumindest während der Arbeit.